Auftakt der DMV Goodyear Racing Days 2026 in Hockenheim
DMV STGT
Kroker und Plassmann mit Premierensiege im DMV STGT Cup
Seibel siegt im DMV STGT 66
Alex Kroker (Audi R8 GT3 LMS EVO II) und Oliver Plassmann (Ferrari 488 GT3) fuhren im DMV STGT Cup auf dem Hockenheimring die Auftaktsiege ein. Den Premierensieg in der neuen DMV STGT 66 holte sich Henrik Seibel im BMW M2 Cup 2.0.
Am Samstag gehörten die ersten Rennminuten Ioannis Smyrlis (Porsche 992 GT3 Cup). Der narrte die GT3-Konkurrenz und setzte sich nach der Startfreigabe an die Spitze. „Nach dem Start konnte ich sogar kurz die Gesamtführung übernehmen. Ein paar Runden konnte ich die Pace gut mitgehen, aber es war klar, dass die GT3 irgendwann kommen würden“, erklärte Smyrlis später. Bis zur vierten Runde hielt er dem Druck stand, dann kamen die GT3 Pneus auf Betriebstemperatur und Alex Kroker ging vorbei. Kurz darauf fand auch Oliver Plassmann einen Weg vorbei. An den führenden Audi kam der Ferrari-Pilot indes nicht mehr heran. Mit 24,712 Sekunden Vorsprung feierte Kroker seinen Debütsieg im DMV STGT Cup.
Für Ioannis Smyrlis endete das Rennen auf dem dritten Gesamtplatz, was ihm zugleich den Sieg in der Cup S vor Teamkollege Jürgen Oehler (Porsche 992 GT3 Cup) einbrachte. „Gesamtplatz drei und der Klassensieg am Ende – das war ein gutes Ergebnis“, so der Porsche-Pilot.
Plassmann siegt im zweiten Rennen
Im zweiten Rennen machte Oliver Plassmann nun auf komplett trockener Strecke früh alles klar und baute schnell seinen Vorsprung aus. „Das Pacecar war heute schneller als gestern, dadurch wurden die GT3-Reifen nicht so kalt. So konnte ich die Cup-Autos beim Start besser hinter mir halten. Den Audi habe ich beim Anbremsen überholt und danach einige Sekunden herausfahren können“, erklärte der Ferrari-Pilot. Zwar rückte Pierre Lemmerz, der für Kroker am Volant saß, gegen Rennende noch einmal näher. Doch am Ende blieb die Uhr bei 8,853 Sekunden Abstand stehen. Auch für Plassmann war es der Premierenerfolg im DMV STGT Cup.
„Ich bin eigentlich sehr zufrieden. Ich habe mich im Auto super wohlgefühlt und das Team hat wieder alles perfekt vorbereitet“, meinte Lemmerz. Bei einer Full Course Yellow habe er kurz den Anschluss verloren: „Ich habe die grüne Flagge etwas zu spät gesehen, konnte aber wieder aufschließen und sogar die schnellste Rennrunde fahren. Mit Platz zwei bin ich absolut happy.“
Spannung bot der Kampf um Platz drei, wo sich am Ende Jürgen Oehler (Porsche 992 GT3 Cup) durchsetzte. Zunächst lag Ioannis Smyrlis vor Horst Kespohl (Ferrari 296 GT3) auf der dritten Gesamtposition, Oehler folgte auf Rang fünf. Als Smyrlis und Kespohl in der dritten Runde aneinandergerieten, kam für Smyrlis das Aus. „Mir ging außen der Platz aus und wir haben uns berührt. Horst konnte weiterfahren, bei mir sind Spurstange und Lenkgetriebe gebrochen“, schilderte Smyrlis den Zwischenfall.
Kespohl kämpfte sich anschließend noch bis auf Platz vier nach vorne, während Oehler vom Zwischenfall profitierte und Rang drei übernahm. „In der Mercedes-Kurve hat es plötzlich vor mir geknallt. Ich konnte gerade noch ausweichen. Schade, ich hatte mich eigentlich auf ein schönes Duell gefreut“, berichtete Oehler.
Hell und Leyherr dominieren ihre Klassen
In der Cup 4 war Matthias Hell, der an diesem Wochenende erstmals im BMW M4 GT4 antrat, nicht zu schlagen. Er siegte in beiden Rennen vor Michael Helm (KTM X-Bow GT4).
Die stark besetzte Cup TC war fest in der Hand von Thomas Leyherr (BMW M2 CS Racing). Zweimal holte sich der BMW-Pilot den zehnten Gesamtrang. „Das erste Rennen begann trocken, doch später setzte Regen ein und die Bedingungen wurden immer schwieriger. Wenn das Rennen noch länger gegangen wäre, hätten wir wohl noch auf Regenreifen wechseln müssen. Insgesamt hatten wir aber die richtige Reifenwahl getroffen“, erklärte Leyherr zum Samstagsrennen. In der Klassenwertung fuhr er im ersten Heat vor Edy Kamm (VW Golf 6 SP3T) und Finn Niklas Wollnik (VW Polo Cup) aufs Podium. Im zweiten Durchgang verbesserte sich Wollnik um eine Position. Dritter wurde diesmal Franz Binder (Seat Cupra TCR).
Weitere Klassensiege gingen an Florian Kramer, Romano Schultz (BMW CupOne 1,6T), Henrik Seibel (BMW M2 Cup 2.0), Jürgen Grimm und Marco Grimm (beide BMW M240i RC).
Seibel siegt bei STGT-66-Premiere
Durchaus überraschend fuhr Henrik Seibel zum Premierensieg im neuen DMV STGT 66 Cup, das im Gegensatz zum STGT Cup komplett bei nassen Bedingungen ausgetragen wurde. Im Grunde führte Alex Kroker, der den Audi von Pierre Lemmerz übernommen hatte, souverän. Kurz vor Rennende steuerte der Audi jedoch die Box an, so dass Seibel wieder die Führung übernahm.
Der M2-Pilot hatte früh die Spitze übernommen, musste dann aber Kroker zunächst ziehen lassen. „Das Rennen war ganz angenehm. Schon beim Start war ich neben dem GT4, der war dann plötzlich weg und kam lange Zeit nicht mehr. Normal sind das nicht ganz meine Bedingungen, aber diesmal hat es scheinbar gepasst“, so Seibel. Platz drei ging an Alexander Hill (VW Polo Cup), der eine Runde vor Schluss noch Hedderich/Kölsch (Porsche GT4 RS Cup) überholt hatte. Die Wertung der Cup 1 ging an das rumänische Fahrerduo Pomean/Mircea (BMW 318ti Cup).
DMV BMW Challenge
Auftaktsiege für Pippig und Bänecke
Die Auftaktsiege beim Saisonstart der DMV BMW Challenge auf dem Hockenheimring sicherten sich die Teamkollegen Philipp Pippig und Erik Bänecke (beide BMW M4 GT4 F82). Pippig gewann das erste Rennen vor Matthias Hell (BMW M4 GT4). Im zweiten Durchgang setzte sich Bänecke knapp gegen seinen Teamkollegen durch, während Christoph Driescher (BMW M4 GT4) Rang drei belegte.
Gleich zu Rennbeginn übernahm Philipp Pippig die Spitze und baute schnell einen Vorsprung auf das restliche Feld auf. Die starke Anfangsphase sollte später der Schlüssel zum Sieg werden. Gegen Rennmitte setzte der Regen immer stärker ein. Für Pippig begann das große Zittern - zumal der dahinter fahrende Matthias Hell im Gegensatz zum Führenden Regenreifen aufgezogen hatte. Am Ende brachte Pippig seinen Sieg mit 16,484 Sekunden Abstand souverän ins Ziel. „„Am Anfang war es nur leicht feucht und ich konnte richtig anpacen. Nach der Code 60 wurden die Reifen kalt, die Strecke nässer. Im Rückspiegel sah ich einen Kontrahenten auf Regenreifen und habe danach ständig in den Spiegel geschaut“, berichtete Pippig.
Hinter ihm verdrängte Erik Bänecke zunächst Matthias Hell von Rang zwei. Als der Regen zunahm, holte Hell dank seiner Regenreifen auf und überholte Bänecke zwei Runden vor Schluss. Bänecke zeigte sich zufrieden: „Es war sehr sportlich. Am Anfang ging das ja noch, als der Regen weniger war. Aber dann wurde es immer mehr. Im weiteren Verlauf können wir froh sein, dass alles gut ging. Mit P3 zum Auftakt bin ich sehr zufrieden.“
Bänecke dreht den Spieß um
Im zweiten Rennen übernahm Erik Bänecke direkt nach dem Start die Spitze und fuhr schnell einen komfortablen Vorsprung heraus. Gegen Rennende kam Teamkollege Pippig noch einmal gefährlich nahe – nur eine halbe Sekunde trennte die beiden M4-Piloten im Ziel. Bänecke erklärte hinterher: „Im Gegensatz zu Philipp hatte ich mit neuen Reifen einen kleinen Vorteil. So kam ich am Anfang gut weg. Dass wir hinten raus bei Überrundungsverkehr keinen Vorteil ziehen wollen, war uns klar. Da attackieren wir uns nicht. So war es am Schluss doch ein bisschen entspannt. Wir haben heute ein tolles Teamergebnis eingefahren. Martin war sensationell unterwegs.“
Hinter Pippig landete Christoph Driescher auf Rang drei. Am Samstag hatte er noch Probleme, die Reifen auf Temperatur zu bringen. Im zweiten Rennen arbeitete er sich kontinuierlich nach vorne und übernahm drei Runden vor Schluss die dritte Position.
„Ich habe das Beste aus der Situation gemacht. Aufgrund des gestrigen Ergebnisses musste ich von P9 starten. Platz drei war das Beste, was wir in der kurzen Zeit herausholen konnten. Die ersten beiden waren leider zu schnell“, kommentierte Driescher.
Leyherr und Günther teilen sich GTR 2 Siege
Mit Platz vier lieferte Thomas Leyherr (BMW M2 CS Racing) im ersten Durchgang ein starkes Ergebnis ab. Zwischenzeitlich lag der M2-Pilot auf der dritten Gesamtposition, ehe ihn Hell auf Platz vier verdrängte. In der Klasse GTR 2 siegte Leyherr deutlich vor Martin Günther (BMW M240iR).
Auch im zweiten Rennen behauptete sich Leyherr zunächst auf Platz drei, doch Günther fand einen Weg vorbei. Günther sicherte sich den Klassensieg vor Leyherr und belegte den vierten Gesamtplatz. „Ich bin mega glücklich. Es war ein tolles Rennen. Ich lerne mit jeder Runde dazu. Dass ich das heute so gut umsetzen konnte, hat mich sehr glücklich gemacht. Ich hätte gerne noch den dritten Platz behalten, trotzdem alles wunderbar“, sagte Günther.
Die GTR 3 hatte Matthias Schiedeck (BMW 325i Turbo) mit zwei Klassensiegen fest im Griff.
Umkämpfte Cup-Klassen
Beide Siege in der voll besetzten Cup M sicherte sich Jürgen Grimm. Im ersten Durchgang landete Grimm auf einem starken fünften Gesamtplatz, was ihm vor Bernd Jamin und Andreas Müß (alle BMW M240i RC) den souveränen Klassensieg einbrachte. Etwas enger gestaltete sich das zweite Rennen, wo Jamin zwischenzeitlich die Klassenführung übernahm. In der sechsten Runde eroberte sich Grimm den ersten Platz zurück und holte sich vor Jamin und Müß den zweiten Sieg. „Es waren heute ganz andere Bedingungen. Mein Konkurrent hing mir lange Zeit im Nacken, hat mich auch überholt. Aber im richtigen Moment habe ich meine Position wieder zurückgeholt“, erklärte Grimm.
In der Cup-3-Klasse war es am Samstag spannend, doch am Ende setzte sich Thomas Kessel (Mini Challenge R53) souverän gegen Romano Schultz (BMW 116i) durch. Schultz hatte die Klasse zunächst angeführt, musste Kessel aber ziehen lassen. Den dritten Platz belegten Strube/Strube im 325i E46. Im zweiten Durchgang gewann Florian Kramer, der für Schultz im BMW-Cockpit saß. Dahinter kämpfte sich Karl-Heinz Schneider (325i E36) nach vier Runden an Nadine Andres vorbei und sicherte sich Rang zwei.
Der 318ti Sprint Cup bot die engsten Entscheidungen des Wochenendes. Die beiden Siege teilten sich Leon Geisler und Jan Noller. Am Samstag fiel die Entscheidung erst auf den letzten Metern. „Es war ein ständiger Fight zwischen mir und Leo Geisler. In der vorletzten Kurve habe ich die Möglichkeit gesehen, als er durch eine Überrundung etwas aufgehalten wurde, an ihm vorbeizugehen. Das hat auch geklappt und nach der letzten Kurve war klar, dass ich das ins Ziel bringe“, berichtete Noller. Im zweiten Lauf hielt Geisler, der nach dem Start die Führung übernommen hatte, dem Druck von Noller stand und siegte mit 0,468 Sekunden Vorsprung. Den dritten Platz belegte Oliver Fiederer in beiden Rennen.
DMV Classic Masters
Baum und Jaschinski teilen sich die Auftaktsiege
Die Auftaktsiege zum DMV Classic Masters auf dem Hockenheimring sicherten sich Ingo Baum (BMW M3 GT E36) und André Jaschinski (BMW 4.0 V8 E30). Während Baum am Samstag bei schwierigen Bedingungen souverän siegte, profitierte Jaschinski im zweiten Heat vom Ausfall des Markenkollegen.
Mit über 32 Sekunden Vorsprung fuhr Ingo Baum einen ungefährdeten Auftaktsieg ein. Die entscheidende Szene des Rennens passierte gleich zu Beginn. Direkt nach dem Start drehte sich Polesitter Hans-Peter Meier (Porsche 964 RSR) in die Reifenstapel. Danach konnte der BMW-Pilot befreit auffahren. „Durch den Unfall des Kollegen habe ich gleich nach der ersten Kurve die Führung geerbt. Meinen Vorsprung konnte ich gut ins Ziel bringen“, so Baum zu seinem Sieg.
Dahinter erwies sich Dino Heuser (Alfa Romeo 147 Cup) erneut als Regenspezialist. Von Platz neun pflügte der Alfa-Pilot auf der regennassen Piste durch das Feld. In der vorletzten Runde schnappte er sich zunächst Jaschinski, im letzten Umlauf auch noch Kurt Strube sen. (Porsche 964 Cup). Damit holte sich Heuser nicht nur eine starke zweite Gesamtposition, sondern zugleich auch den Sieg in der CM 4 vor Martin Knof (Porsche Boxster 986) und Daniel Kühnhold (Audi V8). „Mit einem Fronttriebler im Regen ist es angenehm zu fahren. Das macht schon Laune. Mit den Bedingungen kam ich sehr gut zurecht. Man wusste ja nie genau was noch kommt, mal mehr oder weniger Regen. Wir haben unseren 147 er im Winter in vielen Details optimiert, ein neues KW-Fahrwerk incl. Uniballenkern verbaut und das Setup auf den erforderlichen Wechsel von Michelin- zu Goodyearreifen etwas angepasst. Das hat super funktioniert und uns deutlich nach vorne gebracht. Mit 2:17er Rundenzeit konnten wir die michelinbereiften Markenkollegen am Samstag deutlich hinter uns lassen. “, erzählte Heuser.
Jaschinski profitiert von Baums Ausfall
Am Sonntag sah es auf nun trockener Strecke lange nach dem zweiten Sieg für Baum aus. Eine defekte Zündspule machte jedoch einen Strich durch die Rechnung. Nach sieben Runden rollte der M3 langsam in die Boxengasse. Den ersten Platz erbte Jaschinski, der bis dahin souverän an zweiter Stelle gelegen hatte. Zwar kam dahinter Kurt Strube jun. (Porsche 964 Cup) noch einmal näher heran, doch als nach einem Unfall die roten Flaggen gezeigt wurden, konnte Jaschinski über den ersten Saisonsieg jubeln. „Ich würde lügen, wenn ich mich nicht über den Abbruch gefreut hätte. Es waren zwar nur noch zwei Minuten, aber es wäre noch eng geworden“, gab der Gesamtsieger zu.
Mit seinem zweiten Platz konnte Kurt Strube jun. indes gut leben: „Am Ende kam ich noch einmal näher heran. Aber ob es gereicht hätte? Herankommen ist eine Sache, aber du musst ja auch erst einmal vorbeikommen. Das Rennen lief an sich gut und hat viel Spaß gemacht“, befand Strube jun.
Am Vortag hatte Kurt Strube sen. noch ganz knapp vor Jaschinski den dritten Platz geholt. Nur 0,61 Sekunden trennten die beiden. Dabei lag der Porsche-Pilot lange an zweiter Stelle. „Wir hatten einen Bremsdefekt, wodurch ich viermal neben der Strecke war und den Wagen neu starten musste. Das kostete mich am Ende den zweiten Platz“, gab Strube sen. zu Protokoll.
Mirko Heuser mit Klassensieg
Platz vier holte sich Urs Krämer (Porsche 964), der sich damit Rang drei in der CM6 sicherte. Am Vortag fuhr Krämer noch auf Rang fünf im Gesamtklassement sowie auf Platz vier in der Klassenwertung. Den zweiten Platz konnte Mirko Heuser auf trockener Strecke nicht halten. Mit dem zehnten Platz im Gesamtklassement war ihm der Sieg in der CM4 dennoch nicht zu nehmen. Dahinter belegte Björn Ewald (BMW 328i E36) Rang zwei, während sich Thomas Müller (Audi V8) nach einem engen Zweikampf gegen Martin Knof durchsetzte.
Alfa-Siege für Tizza und Waibel
Im ersten Durchgang setzte sich Giuseppe Tizza (Alfa Romeo 75 V6) gegen Sven Waibel (Alfa Romeo 33 16V) und Martin Richter (Alfa Romeo 33 16V) durch. Am Sonntag war Waibel indes nicht zu stoppen. Als starker Gesamtdritter dominierte er die Alfa Romeo Challenge. Spannung gab es dahinter: Dicht hintereinander liefen Liese/Leupold (Alfa Romeo Giulia TS), Kabir Bonavetti (Alfa Romeo 75 Turbo Evo) und Jan Meier (Alfa Romeo 33 16V QV) ins Ziel ein.
Hasic dominiert die PRTC
In der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge war Kenan Hasic (Chevrolet Cruze Eurocup 1.8) eine Klasse für sich. In beiden Rennen hatte Hasic eine Runde Vorsprung auf Platz zwei. Thomas Dellmuth (Chevrolet Cruze Eurocup 1.4) und Robin Renz (Chevrolet Cruze Eurocup 1.8) belegten im ersten Heat die weiteren Plätze. Im zweiten Durchgang landete Robin Renz (Chevrolet Cruze Eurocup 1.8) auf Rang zwei, während Dellmuth diesmal Dritter wurde.
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Sa, 11. April 2026












