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F1: Vorteil Vettel nach Bottas-Sieg

Vor der Saison hatten alle mit einem weiteren Formel1-Jahr gerechnet, das von Mercedes dominiert wird – nachdem Nico Rosberg zurückgetreten ist, logischerweise dann von seinem Vorgänger-Weltmeister Lewis Hamilton. Doch erstens kommt es anders ...


Nach dem Auftakt-Sieg von Sebastian Vettel in Australien und seinem zweiten Triumph beim dritten Rennen unter Flutlicht in Bahrain ist jedem klar geworden, dass Ferrari über den Winter gewaltig aufgeholt hat. Und dass man in Maranello vor allem erheblich besser mit den Pirelli-Reifen umgehen kann als im Mercedes-Lager. Aber Hamilton hatte ja in Shanghai gewonnen und war in Sakhir hinter dem Heppenheimer auf Platz 2 eingelaufen. Man durfte und darf sich endlich wieder auf eine spannende Saison mit dem Mercedes-Ferrari-Duell freuen.

 

Doch beim vierten Rennen in Sotchi am vergangenen Sonntag kam wieder alles anders als erwartet. Zwar holte Super-Seb seine erste Pole Position seit einer gefühlten Ewigkeit. Doch beim Start zum Rennen am Schwarzen Meer war es nicht Vettel und nicht Hamilton, der allen auf und davon fuhr, sondern Mercedes' „Ersatzmann“ für Nico Rosberg, Valtteri Bottas!



Der Finne erlebte seine Sternstunde und unterstrich eindeutig, dass er mit dem richtigen Auto zum engsten Kreis der WM-Titelanwärter gehören kann! Es war der erste GP-Sieg für den 27-Jährigen überhaupt, und damit ergeben sich völlig neue Fragestellungen: Muss sich Hamilton, der in Russland nur Vierter hinter Bottas, Vettel und Kimi Räikönen wurde, nun im teaminternen Duell gegen Bottas aufreiben – so wie letztes Jahr gegen Rosberg?

Wenn ja, dann könnte der lachende Dritte eindeutig Vettel sein, der jetzt schon mit 13 Punkten Vorsprung vor Hamilton die WM anführt, da der Brite nur in Shanghai vor dem Deutschen im Ziel war. Bottas indes liegt jetzt auch nur noch zehn Punkte hinter Hamilton auf Platz 3. Der Überraschungsmann der bisherigen Saison, die noch 16 weitere Rennen auf Lager hat, könnte zum neuen „Hamilton“ bei Mercedes aufsteigen, wenn er nicht durch Stallregie eingebremst wird. Aber Toto Wolff und Niki Lauda werden den Teufel tun, Bottas einzubremsen, wenn sie realisieren, dass er der schnellere Fahrer ist.

All das könnte letztendlich dem vierfachen Weltmeister Sebastian Vettel und Ferrari zugutekommen – schon nach dem fünften Rennen am 14. Mai in Barcelona (ab 14.00 Uhr live bei RTL) werden wir mehr wissen.