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		<title>www.dmv-motorsport.de: News</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 23:41:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Diedenbergen Junior Rockets vor dem Start</title>
			<link>http://www.dmv-motorsport.de/home/ueber-den-dmv/news/aktuelle-news/news-detailansicht/article/866.html</link>
			<description>Drei Wochen nach dem Start der Bundesliga beginnt am 20. Mai auch für den Speedway Nachwuchs in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Drei Wochen nach dem Start der Bundesliga beginnt am 20. Mai auch für den Speedway Nachwuchs in Diedenbergen die Saison. Gespanne starten im Rahmenprogramm.</b><br />&nbsp;<br />Mit dem Auftaktrennen des SVG Rookies Cup beim MSC Diedenbergen geht die Nachwuchsrunde der Speedway-Veranstalter mittlerweile in ihre dritte Saison. War der ursprüngliche Gedanke lediglich, dem Speedwaynachwuchs mehr Rennen im Laufe des Jahres anzubieten, hat sich die Idee dieses im Rahmen eines Mannschaftswettbewerbes zu tun, längst verselbstständigt: Der Rookies Cup ist zu einem ernst zu nehmenden Wettbewerb herangewachsen. So konnte man beim letzen Lauf des vergangenen Jahres in Güstrow den amtierenden deutschen Juniorenmeister sowie etatmässige Junioren der Bundesligamannschaften am Start sehen.<br />&nbsp;<br />Mit den Teams aus Diedenbergen, Teterow und Ludwigslust gehen auch dieses Jahr wieder drei Mannschaften an den Start, die bereits in den letzen Jahren eifrig am Erfolg des Rookies Cup mitgewirkt haben.<br />&nbsp;<br />Bereits im vergangenen Jahr startete die Junioren-Runde in Diedenbergen, konnten die Junior Rockets mit 64 Laufpunkten einen fulminanten Auftaktsieg einfahren. Im Laufe der Saison musste Jugendtrainer Andy Schumacher jedoch oft umstellen, am Ende langte es „nur“ zu Platz 2 in der Gesamtwertung.<br />Das soll dieses Jahr nicht passieren und der ersehnte 1. Platz in der Rookies-Wertung eingefahren werden. Dabei kann Andy Schumacher zum großen Teil wieder auf die bewährten Kräfte von letztem Jahr zurückgreifen.<br />&nbsp;<br />Mit Valentin Grobauer und Lucas Ziegler sind zwei B-Lizenz Fahrer auf ihren 500-ccm-Maschinen am Start, die bereits in den letzen Jahren erfolgreich für die Rockets unterwegs waren und sich im Modus des Rookies-Cup bestens auskennen.<br />&nbsp;<br />Mit Michael Härtel bei den Junior-C-Fahrern hat Andy Schumacher sogar eines der deutschen Toptalente auf der 250-ccm-Maschine am Start. Härtel konnte diese Jahr bereits den ersten Lauf zur FIM-250-ccm-Speedway-Youth-Gold-Trophy im kroatischen Gorican für sich entscheiden. Komplettiert wird das Junior-C-Gespann vom Diedenbergener Eigengewächs durch Marc Herter, der letztes Jahr noch mit der 125-cm-Maschine für die Junior-Rockets am Start war. Dieses Jahr bestreitet er seine erste vollständige Saison auf der 250iger.Bereits sein drittes Jahr in Folge für die Diedenbergener am Start ist Tim Wunderer. War er die letzen beiden Jahre noch auf der 50-cm-Maschine bei den Junioren A am Start, fährt er dieses Jahr seine erste Saison bei den Junioren B auf der 125-ccm-Maschine.<br />&nbsp;<br />Für Ihn rückt mit Maximilian Troidl ein weiteres Talent bei den Junioren A auf der 50-ccm-Maschine nach. Der junge Bayer konnte bereits letztes Jahr mit seinem Heimatverein Haunstetten Rennerfahrung im Bayern-Cup sammeln.<br />&nbsp;<br />Auf der zweiten Junior-B-Position bleibt den Junior Rockets mit Finn Loheider ein weitere Fahrer erhalten, der bereits in den letzten beiden Jahren für den MSC-Nachwuchs am Start war. Für „Flying“ Finn ist es nun das zweite Jahr auf der 125iger. Nach dem letztjährigen Lehrjahr gilt es nun auch für Ihn zu zeigen, was in ihm steckt und möglichst viele Punkte zu sammeln. <br />&nbsp;<br />Aber nicht nur der Speedwaynachwuchs auf zwei Rädern geht am 20. Mai im Oval des MSC Diedenbergen an den Start. Im Rahmenprogramm des Rookies-Cup treten die Dreiräder der nationalen B-Lizenz aus Hessen gegeneinander an. Und so bilden die „Grossen“ an diesem Renntag praktisch einen passenden Rahmen für die „Kleinen“ und sollten den Zuschauern einen spannenden Renntag bescheren.<br />&nbsp;<br />Los geht´s kommenden Sonntag&nbsp; am Vormittag um 10.00 Uhr mit dem Training der Mannschaften und Vorläufen der Gespanne. Der erste Wertungslauf zum Rookies-Cup startet um 14.00 Uhr. Der Eintritt kostet familienfreundliche 5,- € auf allen Plätzen, Kinder bis 14 haben freien Eintritt.<br />&nbsp;<br />Um die Verpflegung kümmert sich Holger Malter mit seinem Team. Kostenlose Parkplätze stehen ausreichend zur Verfügung.<br />Nähere Informationen auch auf der Homepage des MSC unter <link http://www.msc-diedenbergen.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.msc-diedenbergen.de</link><br /><br />Text: Stefan Grell]]></content:encoded>
			<category>Motorradsport</category>
			<category>Allgemeine News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 23:41:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>DMV bietet Sicherheitstraining in Hockenheim zu exklusiven Bedingungen</title>
			<link>http://www.dmv-motorsport.de/home/ueber-den-dmv/news/aktuelle-news/news-detailansicht/article/858.html</link>
			<description> Der DMV bietet seinen Mitgliedern in Zusammenarbeit mit dem Fahrsicherheitszentrum Hockenheim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;Der DMV bietet seinen Mitgliedern in Zusammenarbeit mit dem Fahrsicherheitszentrum Hockenheim ein tolles Angebot: Exklusives Fahrsicherheitstraining im Subaru WRX STI auf dem Hockenheimring.<br />&nbsp;<br />Das Subaru Fun &amp; Action Training gehört zum Programm des Fahrsicherheitszentrums Hockenheim (FSZ) und ist speziell für Fahrer/Innen mit sportlicher Orientierung gedacht – genau das richtige für die Mehrheit unserer motorsportlich orientierten Mitglieder, haben wir gedacht.<br />&nbsp;<br />Daher hat der DMV eine Kooperation mit dem FSZ geschlossen, zum Vorteil aller interessierten DMVler. DMV-Mitglieder können sich zu ganz speziell günstigen Konditionen für ein Subaru Fun &amp; Action Training anmelden.<br />&nbsp;<br />Ein Training dauert acht Stunden, mit Pausen. Maximal zehn Teilnehmer garantieren effizientes Training und ausreichend Fahrspaß für Jede(n). Gefahren wird mit der Straßenversion des neuen SUBARU WRX STI.<br />&nbsp;<br />Ziel des Fahrsicherheitstrainings ist, erste Erfahrungen zu sammeln im Umgang mit Sportwagen am Beispiel des leistungsstarken Subaru WRX STI mit permanentem Allradantrieb.<br />&nbsp;<br />Zum Trainingsinhalt gehören die Vermittlung von Grundlagen über Fahrwerk/Antriebskonzepte/Lenkung, Warm up mit dem Subaru WRX STI, Lenktechnik bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten (Slalom, Kurven), Bremsen auf unterschiedlichen Belägen, Spurwechsel griffig bei höheren Geschwindigkeiten, Abfangen des ausbrechenden Fahrzeugs bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten, Handlingparcours mit fahrdynamischen Elementen und die Grenzen der Fahrdynamik erleben.<br />&nbsp;<br />Zahlreiche Trainingstermine zwischen Mai und Dezember findet man auf <link http://www.fsz-hockenheimring.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.fsz-hockenheimring.de</link><br /><br />Der direkte Link zum Subaru Fun &amp; Action Training ist <link http://www.fsz-hockenheimring.de/privatkunden/pkw-trainings/subaru-fun-action-training/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.fsz-hockenheimring.de/privatkunden/pkw-trainings/subaru-fun-action-training/</link><br />DMV-Mitglieder erhalten das Subaru Fun &amp; Action Training für 229 € statt für 269 € - 40 € gespart! (Bei gleichzeitiger ADAC-Mitgliedschaft kostet das Training für DMV-Mitglieder sogar nur 219 statt 269 Euro). <br /><br />Die Anmeldung zu DMV-Konditionen läuft über den DMV: Schreiben Sie ein E-Mail mit Ihrem Terminwunsch und Ihrer DMV-Mitgliedsnummer an <link mailto:dmv@dmv-motorsport.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">dmv@dmv-motorsport.de</link> oder rufen Sie uns an: Tel. 069/69 50 020. Sie erhalten dann umgehend von uns einen Actionscode, unter dem Sie Ihr Subaru Fun &amp; Action Training zu den vergünstigten DMV-Bedingungen buchen können.<br /><br />Foto: FSZ Hockenheim]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 23:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kart-EM 2012 vom 6. bis 10. Juni in Wackerdorf</title>
			<link>http://www.dmv-motorsport.de/home/ueber-den-dmv/news/aktuelle-news/news-detailansicht/article/865.html</link>
			<description>Größte Kartveranstaltung aller Zeiten in DeutschlandWar die Kart Weltmeisterschaft 2011 in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Größte Kartveranstaltung aller Zeiten in Deutschland<br /><br />War die Kart Weltmeisterschaft 2011 in Wackersdorf mit fast 190 Teilnehmern schon eine Megaveranstaltung, wird die 2012er Auflage die Krönung!!! Sage und schreibe&nbsp; 260 Teilnehmer werden erwartet.</b><br /><br />Das bricht alle Rekorde, aber die bewährten Organisationsteams des Deutschen Motorsport Verbandes und des Streckenbetreibers Stephan Fritsch sind bestens vorbereitet. <br /><br />Dazu Stephan Fritsch: Wir haben alles getan, damit sich die Fahrer wohlfühlen werden, und besonders viel Aufwand haben wir in die Erweiterung des Fahrerlagers gesteckt. Um so viele Teams auch EM-würdig unterzubringen, wurde das Fahrerlager um fast die Hälfte vergrößert. <br /><br />Bedingt durch die vielen Fahrer wird auch der Zeitplan anders aussehen. Am Mittwoch, der sonst eher ein gemütlicher Tag für den Aufbau und die Papierabnahmewar, wird ab Morgens schon das freie Training durchgeführt und die technische Abnahme läuft den ganzen Tag.&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br />Alles an dieser Veranstaltung wird eine Nummer größer sein. So kommt der CIK Tross in diesem Jahr mit 19 Personen, um eine reibungslose Veranstaltung zu garantieren.<br />Herr Olivier Steveny wird in seiner neuen Funktion als Generalsekretär der CIK erwartet, genauso wie Kees van de Grint, der CIK Vizepräsident. <br />Dieser plant sein eigenes Klassik Kart mitzubringen, um bei der großen Klassik Kart Demonstration mitzufahren.&nbsp; &nbsp;<br /><br />Als Streckensprecher wird wieder der weltweit beste Sprecher, Ken Walker aus Großbritannien fungieren, der zusammen mit seinem deutschen Kollegen Michael Martick&nbsp; sicherlich internationales Feeling auf die Strecke bringen wird.&nbsp; &nbsp;<br /><br />Im Vorfeld der Veranstaltung wird es am 19./20.05. in Wackersdorf, ein spezielles Trainingsrennen mit Vega Reifen für die Teilnehmer geben.<br /><br />Um die vielen erwarteten Fans zufrieden zu stellen ist es ab sofort möglich Eintrittstickets im Vorverkauf zu ermäßigten Preisen zu bestellen.<br />Die Preise sind: <br />Tagesticket 10,-€ <br />Tagestickets mit Fahrerlager 20,-€ <br />Wochenendticket gültig von Mittwoch bis Sonntag mit Fahrerlagerzugang 40,-€. <br /><br />Im Vorverkauf sind diese Tickets um 20% ermäßigt.<br />Einfach eine Mail mit der gewünschten Stückzahl an den DMV unter <link weichert@dmv-motorsport.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">weichert@dmv-motorsport.de</link> geschickt.<br /><br />Diese einmalige Chance auf so eine Veranstaltung, sollte sich kein Kart Interessierter entgehen lassen. <br /><br />Weitere Informationen unter <link http://www.dmv-motorsport.de / www.dmv-motorsport.de external-link-new-window>www.dmv-motorsport.de </link>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			<category>Kartsport</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 00:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rotax Max Challenge: Regenrunde auch in Oppenrod</title>
			<link>http://www.dmv-motorsport.de/home/ueber-den-dmv/news/aktuelle-news/news-detailansicht/article/864.html</link>
			<description>Zur zweiten Saisonrunde gastierte die ROTAX MAX Challenge am ersten Mai-Wochenende (05./06.05.2012)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Zur zweiten Saisonrunde gastierte die ROTAX MAX Challenge am ersten Mai-Wochenende (05./06.05.2012) im hessischen Oppenrod. Die wunderschöne Anlage der Stefan Bellof Arena strahlte in gewohntem Glanz, was man vom Wetter leider nicht unbedingt behaupten konnte. Regen und frische Temperaturen machten die Rennen auf der 1.040 Meter langen Strecke teilweise zum Ritt auf der Wildwasserbahn. Somit hatten die rund 150 angereisten Teilnehmer nach dem Auftakt in Wackersdorf bereits ihr zweites Regenrennen zu bewältigen...</b><br />&nbsp;<br /><b>MICRO-Cup: Zweiter Saisonsieg für Maximilian Krupper</b><br /><br />Bei den Jüngsten der RMC gab Lokalmatador Robin Pelzl (CRG) den Ton an. Im verregneten Zeittraining fuhr er die Bestzeit und war im Anschluss auch im nassen Prefinale nicht zu bremsen. Mit über elf Sekunden Vorsprung gewann der Gladenbacher vor Tamino Bergmeier (EA) und Tom Kulik (Swiss Hutless). Bergmeier wurde nach dem Rennen jedoch aus der Wertung genommen, da man die zulässige Hinterachsbreite des Karts nicht beachtet hatte.<br />Das Finale ging bei trockenen Bedingungen über die Bühne und diesmal hatte es Pelzl alles andere als einfach. Er musste sich lange Zeit gegen eine dreiköpfige Verfolgergruppe wehren, was ihm am Ende aber nicht gelang. So war es Maximilian Krupper (M-Tec), der sich nach dem Auftaktsieg in Wackersdorf zum zweiten Mal in Folge die volle Punktzahl sichern konnte. Dahinter sah Tim Kohl (M-Tec) als Zweiter die Zielflagge vor Tamino Bergmeier, dem nach einer sehenswerten Aufholjagd noch als Dritter der Sprung aufs Podium gelang.<br /><br /><b>MINI-Cup: Louis Henkefend gewinnt erneut</b><br /><br />Auftaktsieger Louis Henkefend (Topkart) war auch in Oppenrod in Topform und fuhr im nassen Zeittraining die Bestzeit. Seine Pole-Position konnte er im Prefinale in die Führung ummünzen. Er sah schon fast wie der sichere Sieger aus, als sich gegen Rennende Tim Mika Metz (CRG) zu Wort meldete und sich kurz vor Schluss den Sieg holen konnte. Louis Henkefend brachte dahinter einen sicheren zweiten Platz nach Hause, denn der Drittplatzierte Luis Glania (Praga) kreuzte erst sieben Sekunden später den Zielstrich.<br />Einen Rückschlag musste Laufsieger Metz im Finale wegstecken. Bereits in der Einführungsrunde musste der CRG-Pilot sein Kart mit einem Defekt im Aus abstellen und zusehen wie Henkefend das Rennen machte. Letzterer hatte leichtes Spiel und feierte einen nie gefährdeten Start-Ziel-Sieg. Spannend wurde es aber auf den Ehrenplätzen. Hier stritten sich die Nintendo Team Scheider-Teamkollegen Luis Glania und Fabian Hellwig (M-Tec) um die Positionen. Am Ende war es Glania, der im Fotofinish die Nase vorn behalten sollte.
<br /><b>JUNIOR-Cup: Erster Sieg für Luca Wollgarten</b><br /><br />Nachdem er bereits im Wackersdorf die Bestzeit im Zeittraining markiert hatte, war Pascal Drewing (Praga) auch im Regen Oppenrods das Maß der Dinge. Das galt auch im verregneten Prefinale, wo der Lohmarer den Vorteil der freien Sicht nutzte und dem Feld um Längen enteilen konnte. Mit deutlichem Vorsprung holte er sich seinen ersten Saisonsieg. In der Regengischt des Verfolgerfelds ging es derweil turbulent zu. Hier wurde kräftig um die Positionen gerangelt, was auch den ein oder anderen Lackaustausch beinhaltete. Unbeschadet kam Christopher Hille (Haase) durch, der sich mit einer beachtlichen Leistung vom neunten Startplatz bis auf Rang zwei durchkämpfen konnte. Platz drei holte sich derweil Luca Wollgarten (Tonykart), dessen großer Auftritt im Finale kommen sollte.<br />Auf trockener Piste blies der Pilot des KSM Racing Teams im Nachmittagsrennen zum Angriff. Zwar konnte Drewing zunächst noch die Spitze beanspruchen, doch schon nach vier Runden war Wollgarten deutlich schneller unterwegs. Der Tonykart-Pilot machte kurzen Prozess, übernahm die Führung und verwaltete diese bis zum Fallen der Zielflagge souverän. Drewing brachte dahinter einen ungefährdeten zweiten Platz nach Hause, was auch für Hille auf dem dritten Rang galt. &quot;Ich kann es noch gar nicht fassen. Es ist das erste Mal, dass ich ein Junioren-Rennen gewonnen habe. In Wackersdorf lief es schon super. Dass ich schon im zweiten RMC-Rennen gewinne, hätte ich nie für möglich gehalten. Letztes Jahr sind wir noch eine sehr durchwachsene Saison in der KF3 gefahren. In der RMC passt jetzt einfach alles&quot;, freute sich Wollgarten am Abend.
<br /><b>JUNIOR-World: Lukas Wenig feiert ersten Saisonsieg</b><br /><br />Frauenpower war in der Eliteklasse der Junioren angesagt: Viel Fahrgefühl war auf der nassen Strecke im Qualifying erforderlich und eben dieses bewiesen vor allen Dingen die Damen im Feld. Michelle Halder (Wildkart) und Lena Plattner (CRG) stahlen den Jungs die Show und bauten sich in der ersten Startreihe auf.<br />Im Prefinale geriet die weibliche Dominanz jedoch ins Wanken. Lena Plattner musste Federn lassen und wurde bis auf Platz fünf zurückgereicht. Kollegin Halder zeigte dagegen keine Schwäche: Auf der rutschigen Piste behielt sie den Überblick und fuhr ein sicheres Rennen. Sie setzte sich Meter um Meter von den Verfolgern ab und gewann mit fast zehn Sekunden Vorsprung vor ihren männlichen Rivalen Lukas Wenig (Praga) und Christopher Dreyspring (CRG).<br />Eine trockene Piste fanden die Piloten im Finale am Nachmittag vor. Mit den neuen Bedingungen änderte sich auch die Hackordnung im Feld. Leidtragende war Michelle Halder. Die Laufsiegerin konnte sich zu Beginn noch an der Spitze behaupten, musste sich dann aber der Konkurrenz beugen. Schon nach zwei Runden wurde sie von Lukas Wenig in die Schranken verwiesen. Wenig verschaffte sich schnell einen respektablen Sicherheitsabstand und fuhr am Ende seinen ersten Saisonsieg nach Hause. Halder wehrte sich dahinter tapfer gegen die Konkurrenz, musste sich letztlich aber mit Platz fünf geschlagen geben. Christopher Dreyspring setzte sich diesmal auf dem zweiten Platz fest, während Lena Plattner mit Rang drei den erfreulichen Sprung aufs Podium schaffte und die Ehre der Damen verteidigte.
<br /><b>MAX-Cup: Taktik und Reifenlotterie</b><br /><br />Die Senioren der MAX-Cup-Klasse fanden an diesem Wochenende wohl die schwierigsten Bedingungen vor. Das 34 Mann starke Feld blieb zu keiner Zeit von den hessischen Wetterkapriolen verschont. Im verregneten Zeittraining bestimmte Niklas Rosenbach (Energy) noch das Geschehen. Die Freude hierüber währte allerdings nicht lange, denn im Prefinale musste der Grünstädter sein Kart nach acht Runden vorzeitig im Aus abstellen. Hier war er in guter Gesellschaft, denn die Ausfallquote war ungewöhnlich hoch, was den schwierigen Streckenbedingungen geschuldet war: Eine ziemlich feuchte Bahn mit einer abtrocknenden Ideallinie machte die Reifenwahl vor dem Start nicht einfach. Während der Großteil der Fahrer auf den riskanteren Slickreifen setzte, waren sieben Fahrer auf Regenreifen unterwegs. Entsprechend turbulent verliefen die ersten Runden mit einigen Ausritten und Rangeleien bis sich das Feld sortiert hatte und sich an der Spitze ausschließlich die Regenreifen-Fahrer wiederfanden. Als es zur Rennmitte dann aber rapide abtrocknete, begann das Durcheinander aufs Neue: Nun preschten die Slick-Piloten vehement nach vorne. Allen voran marschierte Auftaktsieger Mike Golla (Energy) in großen Schritten Richtung Spitze. Er nahm sich einen Piloten nach dem anderen zur Brust und gewann am Ende mit sensationellen 19 Sekunden Vorsprung! Klar geschlagen lief Philipp Hummel (Maranello) als bester Regenreifen-Fahrer dahinter als Zweiter ein. Platz drei ging an Philipp Baruth (Tonykart), der ebenfalls auf die profilierten Gummis vertraut hatte. <br />Im Finale war die Reifenfrage schnell geklärt. Ein kräftiger Regenschauer kurz vor dem Rennstart ließ den Piloten keine andere Wahl als auf profilierte Pneus zu setzen. Auf der regengefluteten Piste fühlte sich Golla wiederum pudelwohl. Er konnte sich vom Start weg absetzen und lag bereits auf Siegkurs, als sich von hinten still und heimlich Louis Fuhrmann (Intrepid) anschleichen konnte. Die letzten Runden musste Golla sich härtester Angriffe des Schützlings von Project 7 Racing erwehren. Erst in der letzten Kurve fiel die Entscheidung und Fuhrmann fand trotz knallharter Gegenwehr die Lücke, um sich die Führung und damit auch den Sieg sichern zu können. Golla lief dahinter als Zweiter ein, wurde aber aufgrund einer nicht erlaubten Chassis-Veränderung im Vorstartbereich mit Wertungsausschluss bestraft. Somit erbten Marco Dakic (Birel) als Zweiter und Philipp Hummel als Dritter die Podestplätze.
<br /><b>MAX-World: Fairer Verlierer und verdienter Sieger</b><br /><br />Mit der Trainingsbestzeit sorgte Julian Kleinwort auf regennasser Bahn für Aufsehen, indem er das neue FK-Chassis erstmals auf die Pole-Position stellte. Dass dies kein Zufall war bewies der Pilot aus dem Team Kartschmie.de im Prefinale. Im Regenrennen verteidigte er seine Spitzenposition gekonnt gegen die Verfolger Moritz Oberheim (LH), Maikel Splithoff (M-Tec) und Sebastian Michels (Intrepid). Doch der erste FK-Sieg sollte dem Mann aus Schaalby verwehrt bleiben. Zwei Runden vor Schluss machte eine abgesprungene Kette alle Träume zunichte. Oberheim ließ sich nicht zweimal bitten, erbte die Führung und gab diese bis zum Fallen der Zielflagge nicht mehr ab. Dahinter komplettierten Splithoff und Michels den Zieleinlauf.
<br />Trockene Verhältnisse waren im Finale angesagt. Nach dem Start bildete sich mit Moritz Oberheim, Sebastian Michels, Maikel Splithoff und Larry ten Voorde sofort eine Vierergruppe, die sich vom Rest des Feldes lösen konnte. Das Quartett sollte den Sieg unter sich ausmachen. Oberheim als Spitzenreiter schlug sich tapfer in seiner Rolle, hatte aber alle Hände voll zu tun, seine Verfolger in Schach zu halten. Als wäre das Rennen zu diesem Zeitpunkt nicht schon spannend genug gewesen, sorgten leichte Regentropfen für zusätzliches Salz in der Suppe. Der Kampf um die&nbsp; Positionen und die Suche nach der schnellsten Runde wurde zur Gratwanderung für die Piloten: Hier leistete sich ausgerechnet Oberheim einen kleinen Quersteher, der ihm umgehend zum Verhängnis wurde, denn der Zweiplatzierte Michels konnte nicht mehr ausweichen und drehte den Führenden mit einem Rempler von der Bahn. In den verbleibenden Runden verteidigte Michels den ersten Platz bis ins Ziel vor Larry ten Voorde und Marc Lupfer (Intrepid). Nach dem Rennen verhängte die Rennleitung die fast schon absehbare Strafe gegen Sieger Michels. Doch Pechvogel Oberheim zeigte sich als fairer Sportsmann und klärte die Aktion auf: &quot;Ich habe auf der rutschigen Bahn einen kleinen Fehler gemacht und bin quer gestanden. Da die ersten vier so dicht aufeinander hingen, hatte Michels keine Chance mehr auszuweichen. Es war absolut keine Absicht von ihm - auch wenn es mich eine gute Platzierung gekostet hat.&quot; Die Aussage des fairen Verlierers nahm sich die Rennleitung zu Herzen und beließ es folgerichtig beim ursprünglichen Ergebnis.<br /><br /><b>DD2-Masters: Schumacher dominiert beim Heimspiel</b><br /><br />Kein Kraut war in Oppenrod gegen die Lokalmatadoren gewachsen, die bei ihrem Heimspiel ihre Streckenkenntnis voll ausspielten. Im Zeittraining war es Carsten Loubal (CRG), der dem KV Oppenrod die Pole-Position bescherte. Im Prefinale musste Loubal aber Federn lassen und sich hinter Mathias Baumeister (Intrepid) mit Platz drei begnügen. Ganz vorn dominierte derweil ein weiterer Mann des KV Oppenrod: Thomas Schumacher (CRG) katapultierte sich in einem starken Rennen mit über vier Sekunden Vorsprung zum Sieg.<br />Im Finale ein ähnliches Bild: Wiederum hatte Schumacher das Rennen unter Kontrolle. Er konnte sich deutlich vom Rest des Feldes lösen und es am Ende der 18 Runden sogar etwas gemütlicher angehen lassen. Letztlich war am Doppelsieg des Naurothers aber nicht mehr zu rütteln, auch wenn Vereinskamerad Loubal auf Position zwei noch überraschend nah herankommen konnte. Hinter den Lokalmatadoren sorgte Placido Andrisani (FK) für ein erfreuliches Ergebnis. Der Newcomer holte sich mit Platz drei in seinem erst zweiten RMC-Rennen bereits den ersten Podestplatz.
<br /><b>DD2-World: Doppelsieg für Simon Wagner</b><br /><br />Eine tadellose Leistung lieferte Titelverteidiger Simon Wagner (Praga) in Oppenrod ab. Gab sich der zweifache Weltfinalteilnehmer im Zeittraining noch mit Position zwei zufrieden, übernahm er in den Rennen das Zepter. Am Abend standen zwei ungefährdete Start-Ziel-Siege für den Österreicher zu Buche.<br />inter dem Doppelsieger hatten im Prefinale Maurice Schiwy (Intrepid) und Auftaktsieger Patrick Henke (LH) die besten Karten und sicherten sich auf trockener Strecke dementsprechend die Positionen zwei und drei. Im Finale meldete sich dann der Trainingsschnellste Martin Gatz zurück. Als Vierter des Prefinals bugsierte er sich im Rennverlauf auf Platz zwei nach vorne. Vom bis dato Tabellenführenden Henke war keine Gegenwehr mehr zu erwarten, denn der Dortmunder leistete sich auf der teilweise feuchten Strecke einen Fahrfehler, der ihn letztlich bis auf Position sieben zurückwarf. Komplettiert wurde das Podest von Maurice Schiwy der als Dritter erneut eine solide Punkteausbeute kassierte.<br /><br /><b>Nach den Regenrennen in Wackersdorf und Oppenrod setzt der RMC-Tross seine Deutschland-Tour fort. Nächster Halt ist der Templiner Ring. Die nördlichste Station im Kalender 2012 wird am ersten Juni-Wochenende bereits die Saisonhalbzeit einläuten und womöglich das erste Wochenende ohne Wetterkapriolen sein.</b><br />&nbsp;<br />Text und Foto: Motorsport-XL]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			<category>Kartsport</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 23:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KW Berg-Cup: Nasser Auftakt in Eschdorf</title>
			<link>http://www.dmv-motorsport.de/home/ueber-den-dmv/news/aktuelle-news/news-detailansicht/article/863.html</link>
			<description>Rekord-Nennergebnis, Ausrutscher, Dreher und Defekte lassen im Training und im Rennen nur je zwei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Rekord-Nennergebnis, Ausrutscher, Dreher und Defekte lassen im Training und im Rennen nur je zwei Läufe zu. Rainer Schönborn verlässt Luxemburg als Führender der Gesamtwertung. Erste KW Berg-Cup Klassensiege feiern auch Thomas Stelberg, Roman Sonderbauer und Harald Ludwig.</b><br /><br />Alle waren heiß auf den lang herbei gesehnten KW Berg-Cup Saisonauftakt in Luxemburg. Für so manchen Teilnehmer der erste Kontakt mit Rennauto und Rennstrecke in diesem Jahr überhaupt. Und die 1,85 gezeiteten Kilometer auf der Landstraße Nr. 12 hatten es am 5. und 6. Mai so richtig in sich. Niedrige Temperaturen und immer wieder einsetzender Regen unterschiedlichster Stärke prägten die Veranstaltung der Union des Pilotes. Und stellten höchste Anforderungen an die Aktiven, aber auch an die Organisatoren. 204 Teilnehmer starteten zum Training, 197 zum Rennen. Dieses Riesenfeld in Verbindung mit zahlreichen Ausrutschern, Drehern und technischen Defekten ließ an beiden Tagen nur zwei der geplanten drei Läufe zu. Von denen der Beste zählte und die Grundlage der Wertung bildete.<br /><br />&nbsp;<br />Thomas Stelberg, der Kaufmann aus dem Bergischen Land, entpuppte sich im 16-Ventiler Schneider Polo mit Motorradzylinderkopf als schnellster Pilot der 1150er Klasse, hatte in allen Läufen die Nase vorne und durfte in Eschdorf seinen ersten Klassensieg seit seinem Berg-Cup Einstieg feiern. Mit lediglich 0,15 Sekunden Rückstand „stürmte“ Jörg Eberle im Fiat 127 „Sturm Keepsake“ auf die zweite Stufe des Klassen-Podestes und zum Sieg in der 8-Ventiler Wertung. Platz drei sicherte sich Bernd Deutsch (Schneider Audi 50, 2. der 8V-Wertung) vor Volker Angelberger im NSU TT (3. der 8V-Wertung).<br /><br />&nbsp;<br />Bei den 1,3-Litern markiert Markus Spöri im Suzuki Swift 4WD am Samstag die allererste Trainingsbestzeit. Auf abtrocknender Straße jagt ihm André Stelberg diese im Schneider Polo 16V nachmittags ab, Markus fällt bis auf Rang sieben zurück. Sonntagfrüh aber macht Markus Spöri bereits im ersten Heat alles klar, stellt mit 1:11,757 auf nasser Piste die Weichen zum Klassensieg. Wolfi Glas (Minichberger Polo 16V) und Manfred Konrad im VW Corrado 16V folgen auf den Ehrenplätzen. Zu Beginn des zweiten Durchganges regnet es wieder heftig, die Positionen scheinen bezogen. Nur ex-Moto-Crosser Manfred Konrad gibt keine Ruhe, schiebt sich mit einem fulminanten Lauf noch an Wolfgang Glas vorbei auf Platz zwei. Auf den Positionen 4 und 5 laufen Franz Weißdorn (Polo 16V) und André Stelberg ein. Als 8. seiner Klasse gewinnt der Eichenbühler Christof Hörnig im VW Polo die 1300er KW 8V-Trophy Wertung. Vor Nils Abb im Schneider Polo mit neuer Karosse und den beiden Berg-Cup Rookies Klaus Streiberger (VW Polo) und Markus Hülsmann im VW Golf.<br />&nbsp;<br />Dauerbrenner Helmut Maier glänzt in der 1. Trainingssitzung mit der 1600er Bestzeit. Anschließend muss sich der Passauer Spieß-Golf Pilot mit einer Reihe von Tücken und Problemen auseinander setzen. Tobias Auchter springt in die Bresche, holt sich in Rennlauf 1 im Zöllner-Corsa 16V die Führung vor Hans Paulitsch, der sich nach dem Ziel beim Anbremsen der folgenden Schikane mit dem Minichberger Scirocco in ein Ortsschild dreht und sich bei diesem Manöver einige Anbauteile beschädigt, und Thorsten Brunner im 16-Ventiler Golf. Helmut Maier landet am Ende des Feldes. Die Positionen eins und zwei bleiben im zweiten Run unverändert, Helmut Maier gibt – nachdem er bereits auf der Anreise einen Ausfall seines Zugfahrzeuges wegstecken musste – nicht auf und kommt mit der schnellsten 1,6 Liter Zeit des zweiten Durchganges noch bis auf Platz 3 nach vorne. Als 4. zeigt Manfred Schulte im neu aufgebauten Citroen AX Kit-Car einen guten Einstand mit Trend nach oben. Ford Escort Fahrer Jürgen Seitz ist leider der einzige 1600er 8V’ler, gewinnt die Sub-Wertung als Alleinunterhalter auf Klassenplatz sechs daher kampflos.<br /><br />&nbsp;<br />In der 2-Liter Klasse stehen nach dem Aufgalopp in der 1. Trainingssitzung zwei Risse Kadett in der imaginären ersten Startreihe. Roman Sonderbauer gelingt im neuen C-Coupé auf Anhieb die Pole-Position, 5 Tausendstel-Sekunden vor Holger Hovemann im Auto von Team-Partner Henning Göbel. Dieses erste Erfolgserlebnis haben nicht nur die beiden Piloten verdient, sondern auch – oder vor allem – die Hamburger Schrauber-Truppe aus Kadett-City rund um Norbert Vornholt, die Roman ein perfekt-blitzsauber aufgebautes Auto hin gestellt haben. Im 2. Probedurchgang kontert, bei ausnahmsweise teilweise trockenem Geläuf, die Fronttriebler Fraktion. Peter Naumann, Hansi Eller, Dieter Rottenberger, Youngster Patrick Orth und 8V-Spezi Norbert Wimmer lautet nun die Reihung. Wobei Peter Naumann als 15. der Gesamtwertung sogar mit 1:03,94 die Tourenwagen-Trainingsbestmarke setzt, vor Herbert Stolz (Porsche 935 DP2) und Hansi Eller.<br /><br />Paukenschlag dann am Sonntagmorgen. Holger Hovemann startet hoch motiviert zu Lauf eins, nimmt die erste Links, beschleunigt, schaltet hoch, will die folgende enge Rechtskehre anbremsen. Es bleibt beim Versuch, das Bremspedal fällt ins Leere, der Einschlag in die Leitplanke ist nicht mehr zu vermeiden. Holger ist angeschlagen, zweifelt an sich selbst. Teampartner und Autobesitzer Henning Göbel richtet ihn wieder auf. Tröstet ihn zusammen mit den Hamburger Jungs mit der Zusage: „In Wolsfeld sitzt du wieder in diesem Auto!“ Übrigens: Eine losvibrierte Bremsleitungs-Hohlschraube am vorderen rechten Bremssattel wird später als Ursache des Ausrutschers diagnostiziert. Langes Warten ist für die noch nicht Gestarteten angesagt. Warten und neu konzentrieren. Roman Sonderbauer schafft dies nervenstark und abgeklärt, macht alles richtig und treibt den Kadett zur Laufbestzeit. Bis Peter Naumann kommt. In Sektor eins und zwei unterbietet er im aufgeladenen VW Polo Romans Zwischenzeiten. Aber in der Zielkurve reißt urplötzlich der Grip der Polo-Vorderräder ab, untersteuernd rutscht das Auto in einen Strohballen, den Peter bis ins Ziel vor sich her schiebt. Der Zeitverlust lässt ihn auf Rang 11 abstürzen. Unbeeindruckt von den Geschehnissen fährt Hansi Eller den Minichberger Scirocco auf Platz zwei. Es folgen Thomas Flik (Renault Clio Williams), Andrä Schrörs im Talbot Lotus Sunbeam und Norbert Wimmer im 8-Ventiler BMW 2002. Im zweiten Run hat Junior Patrick Orth seinen großen Auftritt, driftet im BMW 320 is bis auf Platz 3 nach vorne, holt sich damit verdient seinen ersten Berg-Cup Podestplatz und den Youngster Sofort-Hunderter.<br /><br />&nbsp;Ansonsten bringt der Schlusslauf keine großen Veränderungen mehr. Roman Sonderbauer gewinnt vor Hansi Eller, der in Profi-Manier sichere Punkte zum Unternehmen Titelverteidigung sammelt. Thomas Flik und Andrä Schrörs werden von Patrick Orth auf die Ränge 4 und 5 zurück geschoben. Dann melden sich die schnellsten 8-Ventiler. Norbert Wimmer wird Sechster und Stefan Faulhaber – erstmals im weißen Briegel Kadett von Michael Rauch unterwegs – Siebter. Die Top-Ten komplettieren Dieter Rottenberger (BMW 318i STW), Frank Brügge im Agro-Line Golf und Bea Flik im Renault Megane Cup, die eingangs der Zielkurve nach furioser Fahrt ein kleines Rendezvous mit der Leitplanke hat. Die weiteren 2-Liter KW 8V-Trophy Pokale für Platz 3 bis 5 gehen in dieser Reihenfolge an Bernhard Lang, Hans-Dieter Seitz (beide Ford Escort) und Walter Terler im Opel Kadett. Die Gruppe H über 2000 ccm steht im Zeichen von KW Berg-Cup Neueinsteiger Harald Ludwig aus Merzig, der im BMW M3 die Oberhand über Thomas Ostermann (BMW Hartge) behält.<br /><br />&nbsp;<br />In der in Eschdorf mit 26 Autos bestbesetzten Klasse FS/E1-Bergrennen/E2-SH bis 2 Liter Hubraum lässt Berufsfeuerwehrmann Rainer Schönborn im VW Golf 16V nichts anbrennen, fährt zum Klassensieg und damit zu jeder Menge KW Berg-Cup Punkten, kommt deshalb am Pfingstwochenende als Führender der Gesamtwertung nach Wolsfeld. In seiner Klasse sind noch weitere KW Berg-Cup Starter vertreten. Oberbayer Michael Dandl wird im BMW 320 Siebter, Günter Miethke (VW Käfer), Rookie Jürgen Schuster (Mazda RX 7) und Werner Kieser im Ford Escort beenden den Wettbewerb in dieser Reihenfolge auf den Positionen 12, 14 und 19.<br /><br />&nbsp;<br />Die Tourenwagenwertung gewinnt Norbert Brenner im Opel Vectra GTS DTM V8 vor Herbert Stolz und „Lancisti“ Norbert Handa im Integrale EVO 3. Klaus Hoffmann wird mit seinem Opel Astra DTM V8 starker Vierter.<br /><br />Drei Wochen bleiben nun Vorbereitungszeit bis zum nächsten KW Berg-Cup Event, dem 50. Wolsfelder AvD / EMSC Jubiläums-Bergrennen in der Eifel, in der Nähe von Bitburg. Drei Wochen für alle, die zum Saisonstart ihre Fahrzeuge noch nicht fertig hatten. Drei Wochen für alle, die reparieren müssen oder weiter verbessern wollen. Am 27. und 28. Mai, am Pfingstsonntag und Pfingstmontag, geht die Jagd auf maximale KW Berg-Cup Zähler in der 25. Berg-Cup Saison weiter. Spannung und spektakuläre Action sind vorprogrammiert. Versprochen!<br /><br />Text: Uli Kohl<br />Foto: Bubel]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			<category>Automobilsport</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 23:14:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>RSC Westerwaldring Clublauf am 12.05.</title>
			<link>http://www.dmv-motorsport.de/home/ueber-den-dmv/news/aktuelle-news/news-detailansicht/article/862.html</link>
			<description>Der RSC Westerwaldring veranstaltet am 12.05.2012 endlich wieder ein eigenes Club-Rennen. In...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der RSC Westerwaldring veranstaltet am 12.05.2012 endlich wieder ein eigenes Club-Rennen. In freundlicher und familiärer Atmosphäre am gemeinsamen Hobby richtig viel Spaß haben, dass steht beim RSC Westerwaldring an erster Stelle! Los geht es am Samstag ab 09.00 Uhr mit der Einschreibung und der technischen Abnahme. Herzlich Willkommen sind auch Fahrer, die sonst eher nicht zum Zuge kommen, wie zum Beispiel Karts mit Hirth Motoren. Zeitplan, Ausschreibung und Nennformular stehen zum Download auf unserer Homepage bereit! <link http://www.rsc-westerwaldring.com/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.rsc-westerwaldring.com</link>
<br />Die Veranstaltung zählt zur neuen Clubmeisterschaft des RSC Westerwaldring. Diese Meisterschaft besteht aus 6 Veranstaltungen auf verschiedenen Bahnen wie Kerpen und auch Hahn.]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			<category>Kartsport</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 17:40:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Europameisterschaft im Classic-Motocross startet am Samstag in Pößneck</title>
			<link>http://www.dmv-motorsport.de/home/ueber-den-dmv/news/aktuelle-news/news-detailansicht/article/861.html</link>
			<description>Zum 56. Pößnecker Motocross lädt der MSC Pößneck e.V. im DMV alle Motorsportbegeisterten an diesem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum 56. Pößnecker Motocross lädt der MSC Pößneck e.V. im DMV alle Motorsportbegeisterten an diesem Samstag auf den Sandberg nach Pößneck ein. Von 8.00 bis 18.00 Uhr finden hier die Europameisterschaften der Classic-Motorräder statt, für die sich derzeit bereits ca. 120 Fahrer aus ganz Europa angemeldet haben. Die Veteranen mit ihren klassischen Maschinen reisen aus Deutschland, Schweden, Niederlande, Dänemark, Finnland, Norwegen, Belgien und England an.<br /><br />Los geht es am Samstag von 8.00 bis 10.45 Uhr mit den Trainings gestaffelt nach den Klassen. Richtig zur Sache jedoch geht es erst mit den Wertungsläufen, die ab 11.00 Uhr in der folgenden Reihenfolge starten: Es beginnen die Fahrer der Ove Lundell Trophy (OLT) mit ihren originalen Motorrädern bis Baujahr 1964. Danach folgen die Starter der Jeff Smith Trophy (JST) mit Maschinen bis Baujahr 1973. Daran schließen sich die Fahrer der Classic European Twin Shock Championship (CETSC) an. Die jüngsten Maschinen gehen anschließend an den Start in der Klasse Pre 90, mit originalen Motorrädern bis 1989.<br /><br />In drei Wertungsläufen, die bis ca. 17.45 Uhr andauern, werden die alten Herren in Können unter Beweis stellen müssen. Die Siegerehrung mit anschließender Party auf der Motocross-Strecke ist ab 19.30 Uhr geplant.<br /><br />Für die Verpflegung aller Sportler und interessierten Zuschauer hat der MSC Pößneck natürlich auf dem gesamten Gelände gesorgt. Parkplätze stehen direkt neben der Motocross-Strecke kostenlos zur Verfügung.<br /><br />Alle Zuschauer sind auf der spektakulären Naturrennstrecke „Am Sandberg“ in Pößneck rechtherzlich Willkommen.<br /><br />Text: Jenny Gäbler<br />Foto: René Sebesta<br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />EM Classic MX – ZEITPLAN<br />Samstag, 12.Mai 2012, Pößneck<br />08.00 – 08.15 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Freies Training&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; OLT&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; -50 , 50+ ,60+<br />08.20 – 08.35 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; JST&nbsp;&nbsp;&nbsp; Open age, 50+ , 60+<br />08.40 – 08.55 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; CETSC – 50, +50<br />09.00 – 09.15 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pre 90<br />09.30 – 09.45 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pflichttraining&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; OLT&nbsp;&nbsp;&nbsp; -50 , 50+ , 60+<br />09.50 -&nbsp; 10.05 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; JST&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Open age,50+ , 60+<br />10.10 – 10.25 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; CETSC -50 , +50<br />10.30 – 10.45 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pre 90<br />11.00 – 11.15 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1. Lauf&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; OLT (12 min + 1 Runde)<br />11.20 – 11.35 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; JST (12 min + 1 Runde)<br />11.55 – 12.15 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; CETSC&nbsp; -50 (15 min + 1 Runde)<br />12.20 – 12.40 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; CETSC&nbsp; +50 (15 min + 1 Runde)<br />12.45 – 13.00 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pre 90 (12 min + 1 Runde)<br />Mittagspause<br />14.00 – 14.15 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2. Lauf&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; OLT (12 min + 1 Runde)<br />14.20 – 14.35 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; JST (12 min + 1 Runde)<br />14.40 – 15.00 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; CETSC&nbsp; -50 (15 min + 1 Runde)<br />15.05 – 15.25 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; CETSC&nbsp; +50 (15 min + 1 Runde)<br />15.30 – 15.45 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pre 90 (12 min + 1 Runde)<br />16.00 – 16.15 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 3. Lauf&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; OLT (12 min + 1 Runde)<br />16.20 – 16.35 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; JST (12 min + 1 Runde)<br />16.40 – 17.00 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; CETSC&nbsp; -50 (15 min + 1 Runde)<br />17.05 – 17.25 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; CETSC&nbsp; +50 (15 min + 1 Runde)<br />17.30 – 17.45 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pre 90 (12 min + 1 Runde)<br />Ab 19.30 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Siegerehrung danach Party]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			<category>Motorradsport</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 17:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kostenloser Start für 20 tschechische Rallyeteams  bei 51. Thüringen Rallye 2012</title>
			<link>http://www.dmv-motorsport.de/home/ueber-den-dmv/news/aktuelle-news/news-detailansicht/article/860.html</link>
			<description>Der Countdown zur 51. Ausgabe der Sparkassen-DMV-Thüringen Rallye 2012 läuft – nur noch knapp zwei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Countdown zur 51. Ausgabe der Sparkassen-DMV-Thüringen Rallye 2012 läuft – nur noch knapp zwei Monate verbleiben dem veranstaltenden Motorsportclub Pößneck e.V. im DMV um die Asphalt-Rallye im grünen Herzen Deutschlands vorzubereiten. Auch vielen tschechischen Rallyefahrern ist die Thüringen Rallye aus den letzten beiden Jahren noch gut bekannt. So sind 2010 und 2011 bereits tschechische Fahrer wie Jan Šlehofer, Veroslav Cvrcek, Jan Halala oder David Tomek bei der Thüringen Rallye an den Start gegangen.<br /><br />Dank einer Förderung der Europäischen Union, dem Projektfonds Euregio Egrensis, wird der veranstaltende MSC Pößneck e.V. zur 51. Thüringen Ralle vom 07. bis 09. Juni 2012 erneut 20 tschechische Teams zur Teilnahme an der Rallye einladen. Die Durchführung dieses Projektes machte Jan Halala, Vorsitzender des Autoklubs Hradek nad Nisou und Veranstalter der alljährlichen Rallye Luzicke Hory, möglich, da er als Projektpartner des deutschen Motorsportvereines fungiert.<br /><br />Die Thüringen Rallye glänzt mit 140 anspruchsvollen Wertungsprüfungs-Kilometern.<br /><br />Am Donnerstag, den 07.06. steht von 19 bis 22 Uhr der Shakedown auf dem Programm, zu dem die tschechischen Teilnehmer ebenfalls kostenlos eingeladen werden.<br /><br />Am Freitagabend startet ab ca. 20 Uhr der spektakuläre Stadtrundkurs im Zentrum der Stadt Pößneck (Thüringen). Ein Höhenfeuerwerk, heiße Drifts und laute Motoren locken jedes Jahr tausende Zuschauer an. Am Samstag stehen von 8 bis 18 Uhr acht abwechslungsreiche Wertungsprüfungen an, die auf ca. 99 % Asphalt gefahren werden. Ab 21 Uhr steigt die große Siegerehrung mit anschließender Rallye-Party mit Live-Band im Festzelt im Servicepark in Pößneck.<br /><br />Einzige Voraussetzungen zur Teilnahme für tschechische Teams ist ein Fahrzeug mit gültiger Homologation, die Sicherheitsausrüstung (Helme, Overalls, Unterwäsche, Schuhe, etc.) der Fahrer muss der gültigen Sicherheitsnorm entsprechen, ein HANS-System ist nicht zwingend vorgeschrieben, wird aber empfohlen, und die Fahrer müssen gültige Lizenzen und eine Auslandsstartgenehmigung Ihres tschechischen ASN vorweisen.<br /><br />Alle interessierten Teams können sich bis spätestens Sonntag, den 20. Mai 2012, 24 Uhr, unter der E-Mail Adresse: euregio@thueringen-rallye.com in deutscher oder englischer Sprache anmelden:<br /><br />
Schickt einfach eine E-Mail mit den<br />- Namen der Fahrer<br />- Marke und Modell des Rallyefahrzeuges<br />- Gruppe/Klasse des Rallyefahrzeuges<br />- Wohnort des Fahrers sowie ein<br />- aktuelles Foto des Rallyefahrzeuges.<br /><br />&nbsp;<br />Die Fahrer werden am Montag, den 21. Mai 2012, vom Veranstalter ausgewählt und umgehend per E-Mail benachrichtigt.<br />Also verpasst die 51. Thüringen Rallye 2012 mit deutsch-tschechischer Beteiligung nicht!<br />Der Veranstalter MSC Pößneck e.V. freut sich auf viele Interessenten!

Spezialangebot für 20 tschechische Rallyeteams für die 51. Thüringen Rallye 2012<br /><br />Nenngeld (430,00 €) à kostenlos<br />Shakedown (120,00 €) à kostenlos<br />Unterkunft (für max. 5 Personen) à kostenlos<br />Team-Verpflegung (75,00 €) à kostenlos<br />Fahrtkosten (max. 125,00 €) à kostenlos<br /><br />&nbsp;<br /><br />Kontakt bei Interesse bis 20. Mai 2012:<br /><br />Jenny Gäbler<br />Presse- &amp; Öffentlichkeitsarbeit/<br />Euregio Egrensis Projektleiterin<br />51. Thüringen Rallye 2012<br /><br />E-Mail: <link euregio@thueringen-rallye.com - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">euregio@thueringen-rallye.com</link><br />Internet: <link http://www.thueringen-rallye.com/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.thueringen-rallye.com</link><br /><br />&nbsp;<br /><br />Text: Jenny Gäbler, Pressesprecherin MSC Pößneck e.V. im DMV<br />Foto: Simon Stäudten]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			<category>Automobilsport</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 17:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prominenter Neuzugang in der DMV-TCC</title>
			<link>http://www.dmv-motorsport.de/home/ueber-den-dmv/news/aktuelle-news/news-detailansicht/article/857.html</link>
			<description>Kristian ist WTCC - Mann, Roland fährt DMV-TCC
Die schnellen Poulsen Brüder aus DänemarkRoland...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Kristian ist WTCC - Mann, Roland fährt DMV-TCC<br /></b>
<b>Die schnellen Poulsen Brüder aus Dänemark<br />Roland (27) geht mit Porsche in die DMV-TCC</b><br />&nbsp;<br />Kurt Thiim, Kris Nissen, Tom Kristensen, Jan Magnussen und in der WTCC erfolg-reiche&nbsp; Kristian Poulsen sind Dänen. Sie alle schrieben für ihr kleines Land echte Motorsportgeschichte. Roland Poulsen (27) sah den Rennsport bisher&nbsp; eher sportlich. Er ist der jüngere Bruder von WTCC-Frontrunner Kristian Poulsen. Der Däne arbeitet in Schweden in der Nähe der Rennstrecke von Falkenberg. In seiner Wahlheimat&nbsp; erwarb er kürzlich den Meisterschafts-Porsche 997 GT3-Cup des Schwedischen Meisters von 2010, Robin. Der Schwede Rydholm wurde als Frontrunner beim Formel-Ford-Festival erstmals international bekannt. Der Porsche wird momentan neu aufgebaut und in Teamfarbe lackiert. Das geschieht in der WTCC-Basis des Familienteams in Dänemark. Auf dem von Rydholm erworbenen Porsche 997 GT-Cup-Modell wird Roland Poulsen am 07. Juli in Oschersleben beim 4. DMV-TCC-Weekend an den Start gehen. Roland Poulsen hat bereits Erfahrungen in der DMV-TCC-Serie gesammelt. Zuletzt fuhr er im vergangenen Jahr in Oschersleben einen Lauf zur DMV-TCC. Auf einem Renault Clio-3-Cupmodell konnte er sich dort den Klassensieg sichern. „Der Strecken-charakter von Oschersleben entspricht vielen Strecken in Skandinavien. Ich mag die Strecke&quot;, grinste der Däne im Interview ganz kess. HTS]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			<category>Automobilsport</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 13:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Diedenbergen unterlag beim 1. Bundesliga-Heimrennen ganz knapp</title>
			<link>http://www.dmv-motorsport.de/home/ueber-den-dmv/news/aktuelle-news/news-detailansicht/article/856.html</link>
			<description>Landshut Devils siegen zum Saisonauftakt beim MSC Diedenbergen dank einer ausgeglichenen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Landshut Devils siegen zum Saisonauftakt beim MSC Diedenbergen dank einer ausgeglichenen Mannschaftsleistung.</b><br />&nbsp;<br />Irgendwie müssen sich die Diedenbergener Clubverantworlichen wie im Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“ vorkommen. Wieder Landshut, wieder eine Niederlage und wieder war es denkbar knapp.<br />&nbsp;<br />Mit 41:43 Punkten musste man sich dem Erzrivalen nun das dritte Mal in Folge geschlagen geben. Da half es den Diedenbergener auch nicht das sie mit Tomasz Jedrzejak den Top Mann des Tages (19 Pkt.) am Start hatten. Bereits im ersten Lauf konnten die Gäste aus Landshut mit einem 2:4 in Führung gehen. Dabei schob sich Martin Smolinski in der vorletzten Runde ausgangs der zweiten Kurve mit einem sehenswerten Manöver innen an dem bis dahin führenden Tomas Jedrezejak vorbei.<br />Tatsächlich war die Begegnung der beiden Teams mit vielen Überholvorgängen und bis zum Schluß spannende Rennverläufen ein Duell auf Augenhöhe.<br />In Lauf 4 konnten die Rockets durch ein 5:1 Laufsieg (Andersson/Jedrzejak) wieder mit den Devils auf 12:12 gleichziehen.<br />&nbsp;<br />Nach der Hälfte der zu fahrenden Rennen waren die Gäste lediglich 2 Punkte (20:22) voraus. Diesen Vorsprung gaben die Landshuter dann aber auch nicht mehr her. Auch wenn die die Diedenbergener Mannschaftsleitung alle taktischen Möglichkeiten aussspielte. So zog man in Lauf 9 mit Jedrzejak die taktische Reserve für den enttäuschenden Steffen Mell, und musste doch mit ansehen wie der, bis in die letzte Kurve hinter Jedrzejak auf Rang zwei liegende Kai Huckenbeck aufgrund eines Plattfußes noch von Marcel Helfer auf der Ziellinie abgefangen wurde. Wieder ein verschenkter Punkt mag sich da so mancher gedacht haben.<br />&nbsp;<br />Ein Kettenriss von Steffen Mell, ein Plattfuß von Huckenbeck und ein nachlassender Dennis Andersson, der nach zwei Auftaktsiegen lediglich noch einmal mit einem zweiten Platz punkten konnte waren am Ende wohl die Faktoren die den Diedenbergen Rockets den Sieg vermasselt haben.<br />&nbsp;<br />Da half es auch nichts die Partie bis in den letzen Lauf noch offen gehalten zu haben. Mit einem Doppelsieg (5:1) hätte man das Blatt noch einmal wenden können, ein 4:2 hätte immerhin noch den Ausgleich bedeutet. Die Spannung über dem Oval des MSC war praktisch zu greifen als das Startband zu Lauf 14 in die Höhe schnellte. Jedrzejak kam, wie schon den ganzen Tag, am besten aus den Bändern und setzte sich zu Beginn der ersten Kurve vor Gafurov und Smolinski in Führung. Andersson konnte nicht mithalten und musste die Drei zu Beginn der zweiten Runde ziehen lassen. Damit war der Sieg der Landshuter so gut wie besiegelt, mit dem folgenden 3:3 der 2 Punkte Vorsprung ins Ziel gerettet.<br />&nbsp;<br />Auch wenn die zahlreich erschienen Zuschauer keinen Heimsieg der Rockets sahen, konnten Sie doch zufrieden Ihre Heimfahrt antreten. Hatten Sie doch einen spannenden Renntag mit vielen Überholmanövern und harten Positionskämpfen gesehen. Immer wieder wechselten die Piloten auf der schnellen Bahn ihre Position und konnten zwischen unterschiedlichen Linien wählen. War die Bahn zu Beginn des Renntages auch Innen gut befahrbar, wurde sie gegen Ende der Veranstaltung außen herum immer schneller und ließ spektakuläre Überholmanöver und Driftwinkel zu.<br /><br />Text: Stefan Grell<br />Foto: Arek Gasiorowski<br />&nbsp;<br />Ergebnisse Speedway-Bundesliga<br /><br />1. AC Landshut – 43 Punkte:<br />07.Martin Smolinski - 12+1 (3,1,2,3,2,1*)<br />08. Renat Gafurow - 12+1 (1,3,3,2*,1,2)<br />09. Jakub Jamróg - 9+1 (2,0,3,3,1*,0)<br />10. Richard Speiser - 2 (1,1,0,0)<br />11. Marcel Helfer - 8+1 (1*,1,0,2,1,3)<br /><br />2. MSC Diedenbergen – 41 Punkte:<br />01. Tomasz J?drzejak - 19+1 (2,2*,3,3,3,3,3) <br />02. Kacper Gomólski - 8+2 (0,2,2,1,2*,1*)<br />03. Dennis Andersson - 8 (3,3,2,0,0,0)<br />04. Kai Huckenbeck -6 (0,0,1,1,2,2)<br />05. Steffen Mell - 0 (0,d,-,0)]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			<category>Motorradsport</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 11:17:00 +0200</pubDate>
			
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